Jugend forscht: Regionalwettbewerb in Würzburg

Insgesamt vier Schülerinnen und Schüler präsentierten dieses Jahr ihre Projekte beim Regional- wettbewerb Jugend forscht in Würzburg am 28.02.2019 und 01.03.2019 einem breiten Publikum.

Tristan Horn und René Stephan untersuchten die Winteraktivität von Fledermäusen. Dafür erhielten die beiden Schüler vom Naturwissenschaftlichen Verein Würzburg e.V. einen sog. Batdetektor, welcher Fledermausrufe aufzeichnet. Tristan und René stellten in ihrer Arbeit fest, dass Fledermäuse auch im Winter über Sozialrufe miteinander kommunizieren und konnten die Rufe der Fledermäuse mit Softwareprogrammen in mp3 Dateien umwandeln und anschließend sogar sichtbar machen.

Mariam Azouka und Pooshwikaa Karunaikumar  gingen der Frage nach, wie sauber die Gewässer in der Umgebung von Würzburg sind. Sie fanden bei ihrer mikrobiologischen Analyse heraus, dass insbesondere das Wasser des Mains mit unterschiedlichsten Keimen belastet ist. Für ihre Ergebnisse wurden die Schülerinnen mit einem Jahresabo der Zeitschrift „Natur“ ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch!

Großer Erfolg beim 34. Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren

Mariam Azouka 8c und Pooshwikaa Karunaikumar 9c präsentierten vom 22.02.18 bis zum 23.02.18 ihre Projekte beim Regionalwettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren  in Bessenbach einem breiten Publikum.

Im Bereich Biologie ging Mariam mit viel Herzblut und Engagement der Frage nach, wie man Echt- von Kunstpelzen eindeutig unterscheiden kann. Für ihre Ergebnisse wurde die Schülerin mit einem  Buchpreis ausgezeichnet.

Pooshwikaa  untersuchte in ihrer Arbeit Grätzelzellen und versuchte diese zu optimieren. Die Grätzelzellen benötigten im Gegensatz zu herkömmlichen Solarzellen kein Silicium mehr. Mit ihrer Arbeit erzielte Pooshwikaa einen hervorragenden ersten Platz im Bereich Chemie und vertritt nun Unterfranken beim Landeswettbewerb in Dingolfing.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Landeswettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren!

Jugend forscht: Regionalwettbewerb in Schweinfurt

Unser Jugend forscht Team in Schweinfurt

Insgesamt vier Schülerinnen und Schüler präsentierten dieses Jahr ihre Projekte beim Regional- wettbewerb Jugend forscht in Schweinfurt am 09.03.2017 und 10.03.2017 einem breiten Publikum.

Im Bereich Technik untersuchten Viktor Lieb und Florian Reinhardt das Schwingungsverhalten von Lautsprechermembranen. Dorothea Horn, Viktor Lieb und Theresa Melzer gingen im Bereich Biologie der Frage nach, bei welcher Lichtfarbe Pflanzen am besten wachsen. Sie stellten in ihrer Arbeit fest, dass das heute häufig in Gewächshäusern verwendete, orangefarbene Licht von Natriumdampflampen dafür nicht besonders geeignet ist. Deutlich besser und energieeffizienter ist der Einsatz von LEDs mit blauer und roter Lichtfarbe. Für ihre Ergebnisse wurden die Schüler/innen mit einem Jahresabo der Zeitschrift „Natur“ ausgezeichnet.

Experimente antworten

Experimente antworten 2009/10 II
Experimente antworten 2009/10 II

Zusammen mit Moni Mol und Leo Licht, interessierten Nachwuchschemikern, die stets kräftig bei der Sache sind, kannst du in diesem Wettbewerb Stoffen und Phänomenen aus deiner täglichen Umgebung auf die Spur kommen.

Dreimal im Schuljahr gibt es neue Aufgaben, die sich mit einfachen Mitteln zuhause bearbeiten und lösen lassen. Das Beste dabei: Mit einer gelungenen Präsentation der Durchführung und Ergebnisse der Experimente und mit etwas Glück lässt sich auch noch etwas gewinnen. Schaut euch doch die Aufgaben einfach mal an - und dann kanns auch schon los gehen. Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es übrigens unter Homepage: www.exprimente-antworten.bayern.de

„Nur ein Narr macht keine Experimente.“ (Charles Darwin)

Bereits zum zweiten Mal in diesem Schuljahr hat Pooshwikaa Karunaikumar (Klasse 8c) mit sehr großem Erfolg am Wettbewerb „Experimente antworten“ teilgenom- men. Der Wettbewerb „Experimente antworten“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die Freude am Experimentieren und an naturwissenschaftlichen Aufgabenstellungen haben. Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, welche es mit einfachen Mitteln zu lösen gilt. Besonders gute und kreative Ausarbeitungen werden mit einer Urkunde und einem kleinen Geschenk prämiert. Diejenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich bei allen drei Runden im Schuljahr sehr erfolgreich beteiligt haben, werden zu einer Preisverleihung nach München eingeladen.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in der dritten Runde!

Herzlichen Glückwunsch – Pooshwikaa Karunaikumar wird beim Landeswettbewerb "Experimente antworten" mit dem Superpreis 2017 ausgezeichnet

Mit "Darf´s noch etwas mehr sein?", "Grüner wird´s nicht!" und "Alles fließt!" waren die drei Runden des Landeswettbewerbs "Experimente antworten" im Schuljahr 2016/2017 überschrieben. Dabei galt es u.a. Experimente mit Kressesamen und der Wasserpest durchzuführen,  Leitungswasser und verschiedene Mineralwassersorten zu untersuchen,  Kraftmesser aus Trinkhalmen, Gummiringen und anderen einfachen Hilfsmitteln zu bauen oder die Strömungsgeschwindigkeiten von Wasser durch verschiedene Trinkhalme zu messen.

Mit viel Geduld, Kreativität, einer großen Portion Wissbegierde und natürlich Freude am Experimentieren hat Pooshwikaa die Experimentieraufgaben gelöst und ist bei allen drei Wettbewerbsrunden zu qualitativ hervorragenden Ergebnissen gekommen. Aufgrund dessen wurde sie zu der Preisverleihung nach München eingeladen und erhält im Oktober 2017 den sogenannten Superpreis.

Die Schulgemeinschaft gratuliert Pooshwikaa herzlich zur Auszeichnung mit dem Superpreis 2017!

Landeswettbewerb „Experimente antworten“

Die Preisträgerin Pooshwikaa Karunaikumar mit Ministerialdirektor Herbert Püls im Ehrensaal des Deutschen Museums. Foto: Steffen Leiprecht

Schülerin des Röntgen-Gymnasiums Würzburg erhält den Superpreis 2017

Anfang Oktober wurden 56 Schülerinnen und Schüler im Ehrensaal des Deutschen Museums in München mit dem Superpreis 2017 des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ ausgezeichnet. Pooshwikaa Karunaikumar vom Röntgen-Gymnasium war eine der Preisträgerinnen und wurde für ihre hervorragenden Arbeiten geehrt.

Der Wettbewerb „Experimente antworten“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangstufen 5 bis 8 und möchte die Freude am Experimentieren und Interesse an den Naturwissenschaften fördern. Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die mit Hilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt gelöst werden kann. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich bei allen drei Wettbewerbsrunden mit sehr großem Erfolg beteiligt haben, wurden im Oktober mit ihren Eltern und betreuenden Lehrkräften in die Landeshauptstadt eingeladen und erhielten im Ehrensaal des Deutschen Museums den Superpreis 2017.

Im Rahmen der Feierstunde wurden von den „Chemödianten vom AKG-Kitzingen“ spannende Experimente gezeigt. Foto: Steffen Leiprecht

Mit „Darf´s noch etwas mehr sein?“, „Grüner wird´s nicht!“ und „Alles fließt!“ waren die Experimentieraufgaben der drei Wettbewerbsrunden im vergangenen Schuljahr überschrieben. Pooshwikaa Karunaikumar nahm die Herausforderungen sehr gerne an und führte mit Geduld, Kreativität und einer großen Portion Wissbegierde Experimente aus der sogenannten molekularen Küche sowie Experimente mit Wasserpflanzen und Trinkhalmen durch. „Mit Fingerspitzengefühl und großem Sachverstand konstruierte Pooshwikaa Karunaikumar vom Röntgen-Gymnasium Würzburg ihre Kraftmesser“ aus Trinkhalmen und anderen Alltagsgegenständen. Mit diesen Worten würdigte die Landeswettbewerbsleiterin Frau Studiendirektorin Linda Schmauß die sorgfältigen Ausarbeitungen der Achtklässlerin und bat sie zur Ehrung auf die Bühne. Ihre Urkunde und den Superpreis 2017, ein Laborgerätekasten der Firma Hedinger, erhielt Pooshwikaa aus den Händen von Herrn Ministerialdirektor Herbert Püls. Dieser übermittelte die Glückwünsche im Namen des Kultusministers Herrn Dr. Ludwig Spaenle und betonte in seiner Laudatio auch die Rolle der Unterstützer im Hintergrund: „Die Motivation und Förderung durch die Eltern und Lehrkräfte unserer Nachwuchs-Forscher, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, sind unglaublich viel wert.“

Pooshwikaa zeigte sich nach diesem ganz besonderen Tag im Deutschen Museum beeindruckt von der Festveranstaltung und möchte nach eigenen Angaben ihre neue Laborausstattung für weitere Arbeiten zu Hause und auch im Rahmen des Wahlunterrichts „Jugend forscht“ am Röntgen-Gymnasium verwenden.

(Iris Kühnel, RGW)

Anfassen erwünscht statt Berühren verboten?

Die Studienfahrt der Jugend forscht Gruppe nach Frankfurt stand ganz unter der Devise: Anfassen erwünscht statt Berühren verboten!

 Kugeln im LuftstromDie Beißzange     

Im EXPERIMINTA, einem interaktiven Museum, verbrachten die Schülerinnen und Schüler eine erlebnis- und lehrreiche Zeit. Über 120 ausgewählte Experimentierstationen forderten unsere „Jungforscher“ zum Ausprobieren auf. Dabei wurden mathematische Zusammenhänge und naturwissenschaftliche Phänomene verständlich. So wurde beispielsweise an der „Beißzange“ das Hebelgesetz im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar gemacht  oder mit „den Kugeln im Luftstrom“ der „Coanda-Effekt“ anschaulich erklärt.

Alle Beteiligten äußerten hinterher einhellig und begeistert, dass die Mitmach-Zeit gerne noch  länger hätte dauern dürfen!

Iris Kühnel

Vorbild Natur

„Der menschliche Schöpfergeist kann verschiedene Erfindungen manchen […], doch nie wird ihm eine gelingen, die schöner, ökonomischer und geradliniger wäre als die der Natur, denn in ihren Erfindungen fehlt nichts und ist nichts zu viel.“ (Leonardo da Vinci)

Die in diesem Jahr erstmalig stattfindende Studienfahrt zum Kerschensteiner Kolleg [1] des Deutschen Museums stand ganz unter dem Thema „Vorbild Natur“. Unter der Leitung von Iris Kühnel und Sascha Hankele verbrachten 15 Schülerinnen und Schüler der Jugend forscht Gruppe drei informative und arbeitsintensive Studientage in München.

In der Sonderausstellung „Leonardo da Vinci – Vorbild Natur“ gingen die Schülerinnen und Schüler der spannenden Frage nach, wie Leonardo da Vinci (1452 – 1519) als Techniker und Erfinder durch die Beobachtung der Natur zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangte, die er mit perfekten Zeichnungen versehen in seinen Notizbüchern festhielt. Diese originalen Handschriften dienten als Vorlage für spektakuläre Modelle, die Leonardos Ideen in der Ausstellung beeindruckend dreidimensional veranschaulichen.

Abb. 1: Jungforscher in der Sonderausstellung „Leonardo da Vinci – Vorbild Natur: Modelle und Zeichnungen“ im Deutschen Museum

Wie die Ideen von Leonardo da Vinci teilweise durch Erfinder in späteren Jahrhunderten Wirklichkeit geworden sind, konnte anschließend in der Luftfahrtabteilung des Deutschen Museums bestaunt werden. Zu den wertvollsten Objekten dieser Ausstellung zählen Originalteile von Otto Lilienthals (1848 – 1896) Flugapparaten.

Bei einer Führung durch die Modellbauwerkstatt des Deutschen Museums gab Claus Grünewald, der stellvertretende Leiter der Werkstatt, den Schülerinnen und Schülern direkte Einblicke, wie die originalgetreuen Nachbildungen dieser Flugapparate entstanden sind. Dabei hatten die Schüler die einmalige Gelegenheit, Fragen an den Experten zu stellen und ihre eigens dafür mitgebrachten Modellflugzeuge unter fachkundiger Beratung weiterzubauen.

Abb. 2 und 3: Schülerinnen und Schüler in der Modellbauwerkstatt des Deutschen Museums

Dass die Natur als Vorbild nicht nur in der Geschichte der Naturwissenschaften eine entscheidende Rolle bei neuen Entwicklungen und Entdeckungen eingenommen hat, sondern auch heute noch ein zentraler Aspekt ist, stand in den folgenden Tagen im Mittelpunkt des Programms. Die Schüler bekamen unter anderem Einblicke in modernste Technologien zur Erforschung des Mikrokosmos. Gerade im Kleinen hält die Natur einige Überraschungen bereit, die unsere Schülerinnen und Schüler nicht selten zum Staunen brachten.

Abb. 4: Schüler beim Experimentieren am Rasterelektronenmikroskop im Deutschen Museum

Klaus Macknapp, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Museums, eröffnete den Schülerinnen und Schülern in einem fesselnden Experimentalvortrag diese faszinierende Welt am Rasterelektronenmikroskop und beantwortete Fragen, wie zum Beispiel: Was können wir von Einzellern über Nanotechnologie lernen? Kann man Mikrochips wachsen lassen?

Einige Schülerinnen und Schüler nahmen diese interessanten Fragestellungen sofort zum Anlass sich Gedanken über neue Themen für Jugend forscht zu machen. Dies zeigt, welch große Inspiration die Fahrt für unsere Schülerinnen und Schüler darstellte.  Auch im nächsten Jahr sollen die Interessiertesten unserer Jugend forscht Gruppe wieder die Chance bekommen, ihre eigenen Ideen am Deutschen Museum weiterzuentwickeln.

Iris Kühnel, Sascha Hankele



[1] Das Kerschensteiner Kolleg ist eine Einrichtung des Deutschen Museums zur Fortbildung von Lehrkräften, Museumsfachleuten, Technikern, Wissenschaftlern und Studierenden aller Fachrichtungen.

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Röntgen-Gymnasium
Sanderring 8
97070 Würzburg

Tel.: 0931/26014-0
Fax: 0931/26014-35
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Zu folgenden Zeiten ist das Sekretariat i.d.R. besetzt:
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