Stadt der jungen Forscher

Das Röntgen-Gymnasium ist die Würzburger Schule, die die meisten förderungswürdigen Bewerbungen eingereicht hat!

Alle neun Projekte werden von der Stadt finanziell gefördert!

Um einen kleinen Einblick zu gewähren, auf welchen Gebieten am Röntgen „geforscht“ wird, hier die Projekte im Einzelnen:

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Tanztheater „Schönheitsideale, Körperkult, Essstörungen“

Die Tanztheatergruppe des Röntgen-Gymnasiums setzt sich mit Schönheitsidealen unserer Zeit, beeinflusst durch die Medien, und den daraus resultierenden zunehmenden Essstörungen auseinander. Mit den gewonnenen Eindrücken, Empfindungen, eigenen Wahrnehmungen, Gedanken und der begleitenden Körperarbeit wird ein Tanztheater erarbeitet.

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Projekt: "We learn from each other"

P-Seminar Indien, Leiterin Ingrid Hampel, Röntgen-Gymnasium Würzburg

Projektteam: 15 Schüler/innen der Q11
Auftraggeber: FHWS
Produkt: Planung und Umsetzung eines interaktiven Nachmittags mit 23 Studierenden aus Bangalore am 30.6.2014
Motto: "We learn from each other"

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Von Würzburg nach Theresienstadt und zurück

Von Würzburg nach Theresienstadt und zurück. Ein umfassendes Filmprojekt mit Schülern
(In Kooperation mit dem Wirsberg-Gymnasium)

Ein Film des WiG recherchiert das Schicksal von Würzburger jüdischen Mitbürgern indem eine Schülergruppe den Weg der Deportation von Würzburg bis Terezín filmend nachreist. Die Filmgruppe des RGW dokumentiert den Werdegang der Aufführungen der aus Theresienstadt bekannten Kinderoper Brundibár in Würzburg im Februar 2013. Durch die Mitwirkung von Yehuda Bacon (ehem. „Theresienstadtkind“) und den Besuch von Greta Klingsberg (weibliche Hauptrolle bei Brundibár in Theresienstadt) wird hier Geschichte lebendig.

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„in vino veritas???“

Im Rahmen des W-Seminars „Weinbau und Weinanalytik“ haben 15 SchülerInnen je eine eigene wissenschaftliche Fragestellung verfolgt. Viele dieser Fragestellungen wurden experimentell und teilweise mit modernen Analyseverfahren beantwortet. Hierzu wurden Kooperationen mit Wissenschaftler der Universität Würzburg, der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau sowie des Unternehmens Bionorica eingegangen.

Im Rahmen der Präsentationen gelingt es nun die einzelnen Aspekte des Themas zu einem umfassenden Gesamtbild zusammenzuführen. Die TeilnehmerInnen des Seminars präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeiten vor dem Plenum und stellen sich den interessierten Nachfragen des Auditoriums. Im Folgenden werden einige Aspekte der bislang vorgestellten Themen in näher erläutert:

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Mathematik zum Anfassen

Mathematik zum AnfassenZiel des Projektes war die Konzeption einer vom P-Seminar selbstständig geplante Ausstellung mit dem Titel „Mathematik zum Anfassen“. Damit sollte Schülerinnen und Schülern der Unterstufe die Mathematik auf anschauliche und spielerische Weise fernab der „trockenen Schulmathematik“ nähergebracht werden.

Auf Basis von Anregungen aus dem „Mathematikum“ in Gießen, dem erste mathematische „Mitmach-Museum“ der Welt wurde in verschiedenen Kleingruppen (Teamarbeit!) überlegt, wie eine solche Ausstellung aufgebaut werden könnte. Dabei haben wir Wert darauf gelegt, dass der mathematische Anspruch, der sich hinter den anschaulichen Ausstellungsstücken verbirgt, für unsere Zielgruppe (Schüler/Innen der Unterstufe) verständlich ist.

W-Seminar Bioindikation

BioindikationEs gibt heutzutage in Mitteleuropa – und eigentlich auf der ganzen Welt – kein Ökosystem mehr, auf das der Mensch nicht einen massiven Einfluss ausübt oder zumindest in der Vergangenheit ausgeübt hat. Unsere Umwelt ändert sich, auch und gerade durch unser Handeln.

Den Einfluss des Menschen auf die Natur bzw. das Wirken von bestimmten Umweltfaktoren können wir durch aufwendige Messapparaturen und chemische Analysen nachweisen.

Die Natur zeigt uns aber auch durch das Vorkommen bzw. Fehlen bestimmter Tier- und Pflanzenarten, welche Umweltbedingungen an einem Standort herrschen und welche sich verändert haben.

Im Rahmen eines W-Seminars lernen die Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten kennen, wie man die Beurteilung eines Lebensraumes mit Hilfe von solchen „Zeigerorganismen“ (Tiere, Pflanzen, Pilze, Bakterien) vornehmen kann.

Entwicklung und Erprobung eines RFID gestützten Schülerausweises am RGW

Beispiel: StudierendenausweisSchon die Einfahrt zur neu renovierten Tiefgarage der FH, in der sich die Stellplätze für die Lehrkräfte des RGW befinden, wird mit einem in eine Plastikkarte integrierten RFID-Chip geöffnet. Auch der Studierendenausweis der Universität Würzburg enthält  bereits einen RFID-Chip. Auch in unserem Schulalltag fallen uns viele Situationen ein, die einen Einsatz von RFID-Chips in Schülerausweisen sinnvoll erscheinen lassen.

Unser Ziel wäre zunächst die Erprobung eines Systems mithilfe der LEGO – Roboter und dem zugehörigen RFID-Sensor mit Transpondern. Des Weiteren würden wir das an der Universität bereits bestehende System genauer analysieren und dann auch eine Anpassung und Übertragung an die Anforderungen unserer Schule anstreben.

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Kunst im öffentlichen (Schul-)Raum

Die Unterführung zur RotlöwengasseIm Rahmen des P-Seminars „Schulhausgestaltung“ planen die Schüler eine Umgestaltung:

Eine Unterführung, die das Röntgen Gymnasium mit der Rotlöwengasse verbindet, wird von der Schulgemeinschaft häufig genutzt. Allerdings handelt es sich hierbei um einen Ort, den man auch als „Unort“ bezeichnen kann: schnell Gespraytes, achtlos Hingeworfenes säumt momentan den Durchgang.

Das Vorhaben ist es diesen Ort ansehnlich zu gestalten, damit alle - auch unsere Schüler der 5. Klassen - die Unterführung gerne nutzen. Die Idee ist es, durch eine schön und bedacht gestaltete Lern- und Lebensumgebung, die Schüler zu achtsamen Verhalten anzuregen.

Ein Designthinking Workshop mit Mitarbeiterinnen der Fakultät Gestaltung der FHWS wurde bereits durchgeführt, um Ideen für die Wandgestaltung zu sammeln. Streetartkunst und –techniken wurden recherchiert und werden in einem Workshop praktisch erprobt. In Zusammenarbeit mit dem Martin-von-Wagner Museum soll der Blick auf antike Wandmalerei gelenkt werden, um so weitere Inspiration zu bekommen. Nach den Vorarbeiten geht es an die Umsetzung der Ideen sowie an die Eröffnung der „neuen Unterführung“ mit einer Vernissage.

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